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Handakte 32496

In der Sache gegen Alice Weidel wird in diesem Zusammenhang der Verdacht erhoben, am/im 11/9/2023 folgender verfassungsfeindlichen Bestrebung/en nachgegangen zu sein: Angriff auf Unabhängigkeit der Gerichte, Leugnung der Legitimität einer demokratisch gewählten Regierung, Totalitäre Tendenzen oder Autoritarismus.
Beweisstück
"Wir haben hier mit Nancy Faeser eine Spitzenkandidatin, die ihr Amt missbraucht hat und die eigentlich vor den Richter gehören würde. Sie hat Behörden missbraucht. Nancy Faeser ist eine bekennende Sympathisantin der Antifa, der linken Terrororganisation. Und sie missbraucht den Verfassungsschutz in der Ausspitzelung von Spitzenbeamten und der Opposition. Schande über ihr Haupt. Sie schwänzt Anhörung, missachtet das Parlament. Sie missbraucht Behörden. Und anstatt sich um ihre vordringlichste Aufgabe zu kümmern, nämlich unsere Grenzen zu sichern, unsere Bevölkerung vor diesen gewalttätigen Übergriffen zu schützen, hat sie nichts Besseres zu tun, als ihren lächerlichen Kampf gegen rechts, ihre linke Truppe dort noch mit aufzufahren, um die Opposition zu drangsalieren und den Verfassungsschutz zu missbrauchen, um die Opposition, die AfD, zu diskreditieren. Das ist verfassungsfeindlich. Und diese Person gehört in kein Amt, weder als Bundesministerin noch als Ministerpräsidentin. Diese Frau gehört auf die Richterbank und zur Rechenschaft gezogen. Das ist ein Skandal. Und darum braucht es auch uns als AfD zur Bewahrung des Rechtsstaates und der Rechtsstaatlichkeit in diesem Land."
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Für die Zukunft der Demokratie und zur Abwendung einer schweren Staatsgefährdung im Bereich Rechtsextremismus müssen Bundesregierung, Bundesrat oder Bundestag vor dem Verfassungsgericht folgende Anträge stellen:

  1. Die Alternative für Deutschland einschließlich ihrer Jugendorganisation Junge Alternative, ihrer innerparteilichen Organisationen und der kommunalpolitischen Vereinigungen ihrer Landesverbände ist verfassungswidrig.
  2. Die Alternative für Deutschland einschließlich ihrer Jugendorganisation Junge Alternative, ihrer innerparteilichen Organisationen und der kommunalpolitischen Vereinigungen ihrer Landesverbände wird aufgelöst.
  3. Es ist verboten, Ersatzorganisationen für die Alternative für Deutschland einschließlich ihrer Jugendorganisation Junge Alternative, ihrer innerparteilichen Organisationen und der kommunalpolitischen Vereinigungen ihrer Landesverbände zu schaffen oder bestehende Organisationen als Ersatzorganisationen fortzusetzen.
  4. Das Vermögen der Alternative für Deutschland einschließlich ihrer Jugendorganisation Junge Alternative, ihrer innerparteilichen Organisationen und der kommunalpolitischen Vereinigungen ihrer Landesverbände wird zugunsten der Bundesrepublik Deutschland für gemeinnützige Zwecke eingezogen.

Bitte beachten Sie: Die „Alternative für Deutschland“ ist der politische Arm des Rechtsterrorismus in Deutschland – eine Heimat für Extremisten, deren verfassungsfeindlichen Bestrebungen beendet werden müssen. Mit dem Verbot der Partei geht auch das Verbot von Ersatzorganisationen einher. Das Bundesverfassungsgericht entscheidet über die Auflösung der Partei. Die Angriffe, Missachtungen, Beschimpfungen und Verleumdungen gegen Regierung, Gerichte und Institutionen sind nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt, sondern offenbaren die Tendenz der Partei, das Vertrauen der Bevölkerung in die Repräsentanten der Bundesrepublik zu erschüttern, um die freiheitliche demokratische Grundordnung fragwürdig zu machen. Das Verbot der „Alternative für Deutschland“ bedeutet, alle Strukturen aufzulösen, Abgeordnete und Mitarbeitende zu entlassen und die Kreisverbände und Jugendorganisationen zu liquidieren. Richterinnen, Lehrer und sonstige Personen im Beamtenverhältnis haben sich wissentlich an einem Angriff gegen den Staat beteiligt und müssen mit disziplinarischen Konsequenzen rechnen.
Die Partei „Alternative für Deutschland“ hat zum oben genannten Tatbestand wie folgt Stellung bezogen: „Immer wieder wird seitens der Medien, des politischen Gegners und der von ihm instrumentalisierten Ämter für Verfassungsschutz unterstellt, die AfD vertrete verfassungswidrige[r] Bestrebungen […] und ihr [wird] das Prädikat „demokratisch“ abgesprochen. Durch unser Grundsatzprogramm und unsere Wahlprogramme auf Bundes- und Landesebene sowie durch zahllose Reden und Verlautbarungen der maßgeblichen Exponenten unserer Partei sind diese vollkommen haltlosen Diffamierungen implizit und explizit hundertfach Lügen gestraft.“

Angriff auf Unabhängigkeit der Gerichte, Leugnung der Legitimität einer demokratisch gewählten Regierung, Totalitäre Tendenzen oder Autoritarismus
Zur Person
Alice Weidel
Alice Weidel
Alice W.
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