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Handakte 82919

In der Sache gegen Rüdiger Klos wird in diesem Zusammenhang der Verdacht erhoben, am/im 25.04.2023 folgender verfassungsfeindlichen Bestrebung/en nachgegangen zu sein: Leugnung der Legitimität einer demokratisch gewählten Regierung, Rechtsextremismus, Totalitäre Tendenzen oder Autoritarismus, Verharmlosung des Holocaust.
Beweisstück
"Da kommt ein Betrüger und versucht mit gefälschten Dokumenten und Falschgeld sich Zutritt in unser Land zu verschaffen. Die vernünftige Reaktion wäre, sich an Recht und Gesetz zu halten und diesem Betrüger die Einreise zu verweigern. Nicht so im Ministerium von Frau Baerbock. Da sind gefälschte Dokumente kein Grund sich an Recht und Gesetz zu halten. Da heißt es dann aus dem Ministerium von Frau Baerbock '… falscher Pass hin oder her ...'. Der Anfang der grünen Öko-Diktatur beginnt damit, dass Recht und Gesetz nicht mehr gelten. Das hatten wir schon mal. Grün ist offenbar das neue Braun. Deutschland oder uns Deutsche zu schützen ist nicht das Ziel der Grünen, sondern das genaue Gegenteil. Wenn ein von den Grünen geführtes Ministerium erklärt, dass bei einem Antragsteller es keine Rolle spiele, wenn er betrügt und täuscht, dann muss gegen das Ministerium, die Beteiligten und die Ministerin wegen Beihilfe ermittelt werden. Alles andere sind Nebelkerzen. Baerbock muss vor Gericht gestellt werden."
Quelle:
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Für die Zukunft der Demokratie und zur Abwendung einer schweren Staatsgefährdung im Bereich Rechtsextremismus müssen Bundesregierung, Bundesrat oder Bundestag vor dem Verfassungsgericht folgende Anträge stellen:

  1. Die Alternative für Deutschland einschließlich ihrer Jugendorganisation Junge Alternative, ihrer innerparteilichen Organisationen und der kommunalpolitischen Vereinigungen ihrer Landesverbände ist verfassungswidrig.
  2. Die Alternative für Deutschland einschließlich ihrer Jugendorganisation Junge Alternative, ihrer innerparteilichen Organisationen und der kommunalpolitischen Vereinigungen ihrer Landesverbände wird aufgelöst.
  3. Es ist verboten, Ersatzorganisationen für die Alternative für Deutschland einschließlich ihrer Jugendorganisation Junge Alternative, ihrer innerparteilichen Organisationen und der kommunalpolitischen Vereinigungen ihrer Landesverbände zu schaffen oder bestehende Organisationen als Ersatzorganisationen fortzusetzen.
  4. Das Vermögen der Alternative für Deutschland einschließlich ihrer Jugendorganisation Junge Alternative, ihrer innerparteilichen Organisationen und der kommunalpolitischen Vereinigungen ihrer Landesverbände wird zugunsten der Bundesrepublik Deutschland für gemeinnützige Zwecke eingezogen.

Bitte beachten Sie: Die „Alternative für Deutschland“ ist der politische Arm des Rechtsterrorismus in Deutschland – eine Heimat für Extremisten, deren verfassungsfeindlichen Bestrebungen beendet werden müssen. Mit dem Verbot der Partei geht auch das Verbot von Ersatzorganisationen einher. Das Bundesverfassungsgericht entscheidet über die Auflösung der Partei. Die Angriffe, Missachtungen, Beschimpfungen und Verleumdungen gegen Regierung, Gerichte und Institutionen sind nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt, sondern offenbaren die Tendenz der Partei, das Vertrauen der Bevölkerung in die Repräsentanten der Bundesrepublik zu erschüttern, um die freiheitliche demokratische Grundordnung fragwürdig zu machen. Das Verbot der „Alternative für Deutschland“ bedeutet, alle Strukturen aufzulösen, Abgeordnete und Mitarbeitende zu entlassen und die Kreisverbände und Jugendorganisationen zu liquidieren. Richterinnen, Lehrer und sonstige Personen im Beamtenverhältnis haben sich wissentlich an einem Angriff gegen den Staat beteiligt und müssen mit disziplinarischen Konsequenzen rechnen.
Die Partei „Alternative für Deutschland“ hat zum oben genannten Tatbestand wie folgt Stellung bezogen: „Immer wieder wird seitens der Medien, des politischen Gegners und der von ihm instrumentalisierten Ämter für Verfassungsschutz unterstellt, die AfD vertrete verfassungswidrige[r] Bestrebungen […] und ihr [wird] das Prädikat „demokratisch“ abgesprochen. Durch unser Grundsatzprogramm und unsere Wahlprogramme auf Bundes- und Landesebene sowie durch zahllose Reden und Verlautbarungen der maßgeblichen Exponenten unserer Partei sind diese vollkommen haltlosen Diffamierungen implizit und explizit hundertfach Lügen gestraft.“

Leugnung der Legitimität einer demokratisch gewählten Regierung, Rechtsextremismus, Totalitäre Tendenzen oder Autoritarismus, Verharmlosung des Holocaust
Zur Person
Rüdiger Klos
Rüdiger Klos
Rüdiger K.
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